Der Hafen liegt dem Westwind ungeschützt, nur eine Spundwand verhindert Wellengang.
Das Vormittag Niedrigwasser hat den Hafen völlig trockengelegt. Die Boote sinken in den Schlamm ein, die Stege bleiben auf dem Niveau der Fender, anders wäre es nicht gut.
Die Toilette ist zu benutzen, nur nicht anpumpen, zu Spülen Trinkwasser eingießen und Abpumpen.
Unser Mittagessen an Bord ist dem Wetter angepaßt, Erbsensuppe mit Würstchen aus der Dose.
Erst am späten Nachmittag, der Regen ist vorbei, wagen wir uns an Land.
Die Insel ist Auto frei. Am Fähranleger ist ein Pferdebusbahnhof eingerichtet. Im Dorf riecht es nach den Abgasen der vierbeinigen Antriebsmaschinen.
Der Strand, keine Promenade, naturbelassen, die Strandkorbvermieter machen heute ein schlechtes Geschäft.
Trotzdem gibt es in der Nähe des Strandes eine Nobelherberge.